May 8th, 2009 at 10:38am
Under Firmy
Toyota fährt in Wirtschaftskrise erstmals Jahresverlust ein
Der japanische Autobauer Toyota hat in der Wirtschaftskrise erstmals einen Jahresverlust eingefahren. Der Konzern machte im Geschäftsjahr 2008/2009, das im März endete, unter dem Strich ein Minus von 436,9 Mrd. (3,50 Mrd. Euro). Der Umsatz des größten Autobauers der Welt brach um über 20 Prozent auf umgerechnet knapp 155 Mrd. Euro ein. Der Verlust ist das erste Minus des vor 72 Jahren gegründeten Konzerns, seit er 1942 begann, seine Zahlen zu veröffentlichen. Grund dafür sei der massive Einbruch der Märkte in den USA, Japan und Europa. Zu schaffen machen dem Autobauer nach eigenen Angaben zudem teurere Rohstoffe. Für das seit April laufende Geschäftsjahr erwartet Toyota sogar noch eine Verschlimmerung: Der Verlust werde sich voraussichtlich noch auf 550 Mrd. Yen steigern, erklärte der Konzern.

Europas Börsen zur Eröffnung einheitlich im Plus
Gestützt auf Kursgewinne bei den Banktiteln sind die Europas Märkte am Freitag nach einem festen Auftakt weiter gestiegen. Der Euro-Stoxx-50 stieg 1,30 Prozent auf 2.437,44 Punkte. Nach der Flut von Quartalszahlen im Laufe der Woche ebbt die Anzahl der Bilanzvorlagen nun langsam ab. Nach Veröffentlichung positiv aufgenommener Ergebnisse des Stress-Tests in den USA blieben die Finanztitel europaweit gesucht. Am Nachmittag dürfte dann der US-Arbeitsmarktbericht für April für Bewegung sorgen. Der Präsident des deutschen Bankenverbands, Andreas Schmitz, lehnte unterdessen offizielle Stresstests für Banken in Europa ab. Er befürwortet stattdessen eine einheitliche grenzüberschreitende europäische Bankenaufsicht. An der Spitze des Euro-Stoxx-50 standen die Titel von Fortis mit plus 8,34 Prozent. UniCredit folgten mit plus 5,34 Prozent an zweiter Stelle. Unilever kündigte unterdessen an, künftig ganz auf Prognosen verzichten zu wollen. Die Aktie fiel um 0,74 Prozent.

Rot auf schwarz - Toyota fährt erstmals Jahresverlust ein
Auch der größte Autohersteller der Welt leidet. im Geschäftsjahr 2008/2009 mit Ende März muss Toyota erstmals in der Unternehmensgeschichte einen Verlust melden und das gleich in Höhe von umgerechnet 3,29 Milliarden Euro.

Puma laufen die Gewinne davon
Der deutsche Sportartikelhersteller Puma hat im ersten Quartal weniger verdient. Neben dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld belasteten Restrukturierungskosten in Höhe von 110 Mio. Euro. Der Nettogewinn schmolz so von 90,1 auf 5,6 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) lag mit 4 Mio. Euro ebenfalls unter dem Vorjahreswert von 125,8 Mio. Euro. Der Konzernumsatz stieg dagegen von 673,3 auf 697,4 Mio. Euro. Am Dienstag hatte Konkurrent adidas ebenfalls einen Gewinneinbruch gemeldet.
Guten Morgen Wien: Der ATX legt keine Verschnaufpause ein
Nachdem der ATX im Gegensatz zu den europäischen Leitbörsen am Donnerstag keine Verschnaufpause eingelegt hat, startet die Wiener Börse auch fester in den Wochenendspurt. Der ATX notiert um 9.15 Uhr bei 2.089,12 Punkten, ein Plus von knapp einem Prozent.

Wiener Börse (Eröffnung) - ATX gewinnt 0,91% auf 2.087,62 Punkte
Die Aufschläge kamen in einem freundlichen europäischen Umfeld zustande. Positive Kommentare im Anschluss an die Ergebnisse des US-Bankenstresstests am Vortag prägten die Stimmung. Im Fokus standen die Quartalsergebnisse mehrerer heimischer Unternehmen. Zusätzlich wurden einige Analystenkommentare bekannt. Die Quartalszahlen der OMV sind einem Händler zufolge hinter der Konsensusschätzung zurückgeblieben. Die Titel fielen um 2,13 Prozent auf 25,70 Euro. Bei den übrigen Schwergewichten ging es überwiegend nach oben. So verbesserten sich voestalpine um 2,75 Prozent auf 17,92 Euro und Verbund um 2,18 Prozent auf 33,31 Euro. BWT berichtete im ersten Quartal 2009 einen Umsatzrückgang um 7 Prozent auf 91,9 Mio. Euro. Das Nettoergebnis brach um 25,1 Prozent auf 4,3 Mio. Euro ein. Die Aktie des Wasseraufbereiters stieg um 1,92 Prozent auf 14,30 Euro. Christ Water Technologies setzten ihren Aufwärtstrend ungebremst fort mit einem Kursplus von 12,31 Prozent auf 2,92 Euro. Eine Hochstufung der Erste Group-Analysten gab es für die Aktien der heimischen AT&S von bisher “hold” auf “accumulate”. Das Kursziel für die Titel des heimischen Leiterplattenherstellers wurde von 3,9 auf 4,6 Euro angehoben. AT&S fielen leicht um 0,53 Prozent auf 3,76 Euro. (Schluss) fg ISIN AT0000999982

Lenzing rutschte im ersten Quartal in Verlustzone
Der Faserhersteller Lenzing ist im Auftaktquartal in die Verlustzone gerutscht. Das operative Ergebnis (EBIT) drehte von plus 42,1 auf minus 1,9 Mio. Euro. Der Konzernumsatz verschlechterte sich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 18,1 Prozent auf 284 Mio. Euro. Der durch die Finanzkrise ausgelöste weltweite Wirtschaftsabschwung hat die Faserindustrie massiv belastet, so Lenzing. Diese Entwicklung habe sich in den Umsatz- und Ergebniszahlen des ersten Quartals niedergeschlagen. Massive Rückgänge der Faserpreise, insbesondere in Asien, sowie geringerer Absatzmengen drückten den Umsatz. Gestiegene Finanzierungskosten sowie weiterhin hohe Währungsvolatilitäten verringerten das Finanzergebnis im Vergleich zum Vorjahr von minus 3,6 auf minus 4,6 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) schrumpfte von plus 38,5 auf minus 6,5 Mio. Euro. Der Periodenverlust nach Minderheiten lag bei minus 3,6 Mio. Euro - nach einem Gewinn von 26,5 Mio. Euro in der Vergleichsperiode.

Wiener Börse (Eröffnung) - ATX gewinnt 0,91% auf 2.087,62 Punkte
Die Aufschläge kamen in einem freundlichen europäischen Umfeld zustande. Positive Kommentare im Anschluss an die Ergebnisse des US-Bankenstresstests am Vortag prägten die Stimmung. Im Fokus standen die Quartalsergebnisse mehrerer heimischer Unternehmen. Zusätzlich wurden einige Analystenkommentare bekannt. Die Quartalszahlen der OMV sind einem Händler zufolge hinter der Konsensusschätzung zurückgeblieben. Die Titel fielen um 2,13 Prozent auf 25,70 Euro. Bei den übrigen Schwergewichten ging es überwiegend nach oben. So verbesserten sich voestalpine um 2,75 Prozent auf 17,92 Euro und Verbund um 2,18 Prozent auf 33,31 Euro. BWT berichtete im ersten Quartal 2009 einen Umsatzrückgang um 7 Prozent auf 91,9 Mio. Euro. Das Nettoergebnis brach um 25,1 Prozent auf 4,3 Mio. Euro ein. Die Aktie des Wasseraufbereiters stieg um 1,92 Prozent auf 14,30 Euro. Christ Water Technologies setzten ihren Aufwärtstrend ungebremst fort mit einem Kursplus von 12,31 Prozent auf 2,92 Euro. Eine Hochstufung der Erste Group-Analysten gab es für die Aktien der heimischen AT&S von bisher “hold” auf “accumulate”. Das Kursziel für die Titel des heimischen Leiterplattenherstellers wurde von 3,9 auf 4,6 Euro angehoben. AT&S fielen leicht um 0,53 Prozent auf 3,76 Euro. (Schluss) fg ISIN AT0000999982
Commerzbank bleibt in rot
Auch im 1. Quartal 2009 kommt die deutsche Commerzbank nicht aus den roten Zahlen und meldet einen Verlust von 861 Mio. Euro. Die Zahlen werden weiterhin durch die Übernahme der Dresdner Bank belastet.

Rasinger fordert Fries-Rückzug aus Immofinanz-Aufsichtsrat
Kleinanlegervertreter Wilhelm Rasinger fordert Immofinanz-Großaktionär Rudolf Fries auf, sich im Interesse des Unternehmens aus dem Aufsichtsrat zurückzuziehen. Gegen Fries sind zuletzt von der Staatsanwaltschaft in der Causa Immofinanz und Immoeast Ermittlungen aufgenommen worden.

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May 8th, 2009 at 10:38am
Under Finance
Der deutsche Export ist im M
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May 7th, 2009 at 02:40pm
Under Firmy
In einer internationalen Aufwärtsbewegung ging es auch für die heimische Börse weiter nach oben. Bereits am Vortag war der ATX nach fünf Gewinntagen in Folge erstmals seit November 2008 wieder über der 2.000-Punkte-Marke aus dem Handel gegangen. Europaweit zeigten sich die Banken in starker Verfassung. Hier sorgten beruhigende Aussagen des US-Finanzministers Geithner zu Verfassung der US-Banken für Rückenwind. Erste Group verteuerten sich um 8,10 Prozent auf 21,08 Euro und Raiffeisen International gewannen 4,29 Prozent auf 28,68 Euro. Nach Präsentation von Erstquartalszahlen zogen Andritz um 5,82 Prozent auf 28,20 Euro an. Palfinger kletterten um 5,49 Prozent auf 12,50 Euro. voestalpine stärkten sich um 5,25 Prozent auf 17,45 Euro. Ungebremst auf Höhenflug markierten Christ Water erneut die Spitze des Kurszettels. Die Aktie schoss um 15,05 Prozent auf 3,44 Euro hoch, nachdem die Titel am Vortag um 30 Prozent hochgesprungen waren. Die Erste Group-Analysten stuften die Titel jedoch von “Buy” auf “Hold” zurück. Am Ende des Kurszettels präsentierten sich ohne bekannte Neuigkeiten Polytec mit einem Abschlag von 14,43 Prozent auf 2,55 Euro. Die Aktien hatten an den vergangenen Handelstagen jedoch massiv an Wert gewonnen. Mayr-Melnhof befestigten sich um 1,77 Prozent auf 54,65 Euro. Die UBS-Experten erhöhten ihr Anlagevotum für die Aktien des Kartonherstellers von “Neutral” auf “Buy”. Der ATX Prime notierte bei 954,93 Zählern und damit um 3,00 Prozent oder 27,83 Punkte höher. Im prime market zeigten sich 37 Titel mit höheren Kursen, sechs mit tieferen und zwei unverändert. In fünf Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis 9.45 Uhr wurden im prime market insgesamt 2.786.075 (Vortag: 1.651.883) Stück Aktien in Einfachzählung mit einem Kurswert von 52,24 (30,49) Mio. Euro (Doppelzählung) gehandelt. (Schluss) ste ISIN AT0000999982
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Der Euro zeigte sich am Donnerstag in der Früh im europäischen Devisenhandel leichter gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Mittwoch und etwas schwächer gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Gegenüber dem Schweizer Franken konnte der Euro leicht zulegen, Rückgänge musste er auch zum Yen und Pfund hinnehmen. “Das entscheidende Ereignis ist die Pressekonferenz von EZB-Chef Jean-Claude Trichet”, hieß es von Analystenseite mit Blick auf die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Mittag. Trichet werde vermutlich keine Lockerungspolitik wie die US-Notenbank verkünden und davon könnte der Euro den Analysten zufolge profitieren. Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,3276 nach 1,3322 USD beim Richtkurs vom Mittwoch. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,3331 USD aus dem Handel gegangen.
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Trotz hoher Abschreibungen und Kreditrücklagen kann die britische Großbank Barclays für das 1. Quartal 2009 einen Gewinn in Höhe von umgerechnet 1,56 Milliarden EUro einfahren.
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Der Future auf den Dow Jones stand um 14.45 Uhr 0,80 Prozent im Plus. Am Vortag hatte sich der US-Leitindex mit einem Aufschlag von 1,21 Prozent auf 8.512,28 Punkten aus dem Handel verabschiedet. Der Future auf den NASDAQ-100 gewann 0,16 Prozent. Der technologielastige Auswahlindex war tags zuvor prozentual unverändert bei 1.423,85 Zählern aus dem Handel gegangen. In den USA sank die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend auf 601.000. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg gerechnet. Die Produktivität außerhalb des Agrarsektors stieg im ersten Quartal hingegen überraschend deutlich. Unter den Börsianern steigt zudem die Spannung über den Ausgang des sogenannten Stresstests für US-Banken, der nach Handelsende veröffentlicht werden soll. Bereits am Mittwoch hatten die Bankenwerte von Aussagen des US-Finanzministers Timothy Geithner profitiert, der sagte, dass keine der angeschlagenen US-Banken vor der Insolvenz steht. Am Abend werden die Ergebnisse des Banken-Stresstests der Fed erwartet. Bei dem Test schätzt die Notenbank Fed mit Hilfe von Rechenmodellen, welche Verluste Banken verkraften können. Der existenzbedrohte Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) fährt unterdessen mit einem weiteren Milliarden-Minus immer tiefer in die Krise. Der größte US-Autobauer verbuchte im ersten Quartal 2009 einen Verlust von rund 6,0 Milliarden Dollar (4,5 Milliarden Euro). Es ist bereits der achte Quartalsverlust in Folge. Da Analysten aber ein noch viel schlechteres Ergebnis erwartet hatten, stieg die Aktie im vorbörslichen Handel. Die Umsatzzahlen von Wal-Mart Stores fielen im April ebenfalls besser aus als von Analysten geschätzt. Auch diese Titel waren bereits im vorbörslichen Handel gefragt. Unterdessen wächst der Konkurrenzdruck für Microsofts Windows-Betriebssystem im boomenden Markt der Mini-Notebooks weiter. Nach Asus und Hewlett-Packard (HP) will nun auch Dell ein Modell mit Googles Betri…
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Der Sportartikelhersteller adidas wird die Wirtschaftskrise nach Worten von Vorstandschef Herbert Hainer nicht so rasch überwinden können. “Sehr wichtige Märkte in Nordamerika und Westeuropa befinden sich in einer komplizierten Phase. So eine Entwicklung stecken wir nicht kurzfristig weg”, sagte Hainer. Im ersten Quartal hatte adidas einen Umsatzrückgang und einen massiven Gewinneinbruch verzeichnet. Das Jahr 2009 sei sehr herausfordernd, sagte Hainer. “Wir verabschieden uns zwar nicht vom Erfolg, allerdings müssen wir den Erfolg angesichts der Krise neu bewerten.” Er sei jedoch überzeugt, dass das Geschäftsmodell stimmig sei. Bereits im zweiten Halbjahr 2009 wolle adidas wieder ein deutlich positiveres Ergebnis erzielen. Adidas hat den 2010 auslaufenden Vertrag mit Vorstandschef Herbert Hainer (54) verlängert. Die neue Laufzeit betrage “mehrere Jahre”, sagte eine Sprecherin. Hainer gehört dem adidas-Vorstand seit 1997 an und ist seit 2001 Vorstandsvorsitzender.
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Nach einer sehr starken Tendenz im Frühgeschäft bewegte sich der ATX im Vormittagshandel nur wenig. Auch an den europäischen Leitbörsen wurde die jüngste Aufwärtsbewegung fortgesetzt. Die Wiener Börse präsentierte sich mittlerweile den sechsten Tag in Folge in der Gewinnzone. Am Mittwoch ging der ATX erstmals seit November wieder über der Marke von 2.000 Punkten aus dem Handel. “Der Trend setzt sich fort”, kommentierte ein Marktteilnehmer. Fundamentale Nachrichten liegen eigentlich nicht vor. Positiv aufgenommen wurden an den Märkten vor allem die beruhigenden Aussagen des US-Finanzministers zur US-Bankenlandschaft. Stark präsentierten sich auch europaweit die Bankenaktien. Erste Group verteuerten sich um 6,72 Prozent auf 20,81 Euro und Raiffeisen International gewannen 4,51 Prozent auf 28,74 Euro. Die deutlichen Kursaufschläge gingen durch alle Branchen. Zweistellig sprangen Zumbtobel und Christ Water hoch. Die Flughafen Wien-Papiere zogen um 9,28 Prozent auf 26,50 Euro an. Jeweils mehr als sieben Prozent gewannen auch AT&S, Palfinger, Andritz, A-Tec und voestalpine. Ungeachtet höherer Ölpreise verbuchten OMV ein Plus klar unter dem Marktdurchschnitt. Die OMV-Aktie befestigte sich um 0,69 Prozent auf 26,28 Euro. Das bisherige Tageshoch verzeichnete der ATX um etwa 12.00 Uhr bei 2.093,90 Punkten, das Tagestief lag zur Handelseröffnung bei 2.019,57 Einheiten. Der ATX Prime notierte zum oben genannten Zeitpunkt 3,40 Prozent höher bei 958,60 Punkten. Im prime market zeigten sich 42 Titel mit höheren Kursen, sechs mit tieferen und keiner unverändert. In zwei Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis dato wurden im prime market 7.315.058 (Vortag: 2.214.510) Stück Aktien umgesetzt (Einfachzählung) mit einem Kurswert von rund 154,02 (40,65) Mio. Euro (Doppelzählung). Umsatzstärkstes Papier ist bisher Erste Group mit 659.909 gehandelten Aktien, was einem Kurswert von rund 27,47 Mio. Euro entspricht. (Schluss) ste ISIN …
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Opel-Mutter general Motors muss für das 1. Quartal 2009 einen Verlust von sechs Milliarden Dollar melden. Der Umsatz hat sich fast halbiert.
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Der Ölpreis ist am Donnerstag auf den höchsten Stand seit sechs Monaten gestiegen. Im elektronischen Handel in Singapur stieg der Preis für ein Barrel um 27 Cent auf 56,61 Dollar (42,49 Euro). Tags zuvor hatte der Preis für Juni-Kontrakte bereits um 2,50 Dollar zugelegt. Hauptgrund für den anziehenden Ölpreis ist die Erwartung von Investoren, dass das Wachstum der Weltwirtschaft bald wieder einen Zahn zulegt und damit die Ölnachfrage steigt. Außerdem waren die Lagerbestände in den USA in der vergangenen Woche weniger stark gestiegen als erwartet, was auf eine Stabilisierung der Nachfrage hindeutet.
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Die Hoffnung lebt: International setzen die Anleger nach positiven Meldungen über den US-Stresstest sowie der anhaltenden Spekulationen über ein Abebben der Konjunkturdelle immer stärker auf Aktien. Der ATX profitiert davon auch heute Vormittag wieder.
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Händler nannten als Grund für die deutlichen Aufschläge die Hoffnung auf die wirtschaftliche Erholung der USA. Dort hatten die Bankenwerte vor allem von Aussagen des US-Finanzministers Timothy Geithner profitierten, dass keine der angeschlagenen US-Banken vor der Insolvenz steht. Am Abend werden die Ergebnisse des Banken-Stresstests der Fed erwartet. “Es gibt einen technischen Widerstand bei 9.400 Punkten. Dieser und die Vorsicht vor der Veröffentlichung der Stress-Tests begrenzt die Gewinne”, sagte ein Marktstratege bei Mitsubishi UFJ Securities. Auch in Japan legten vor allem die Titel des Bankensektors sehr deutlich zu. Mitsubishi UFJ Financial Group gewannen mehr als 15 Prozent, Mizuho Financial stiegen zusätzlich gestützt von einem positiven Analystenkommentar um 12,1 Prozent. Der japanische Elektronikriese Hitachi rechnet für das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem höheren Nettoverlust als bislang erwartet. Allerdings dürfte das Betriebsergebnis deutlich besser ausfallen als zunächst gedacht. Die Aktien stiegen um 7,3 Prozent auf 370 Yen. (Schluss) sma
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May 7th, 2009 at 02:40pm
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Die Verbraucherzentrale NRW kritisiert, dass Hersteller ihre Zutatenliste f
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April 20th, 2009 at 10:06am
Under Firmy
Der angeschlagene Schweizer Bankriese UBS verkauft seine brasilianische Tochter Pactual für 2,5 Mrd. Dollar. UBS schafft damit Liquidität, muss unter den Strich aber wohl eine kleinen Verlust aus der Beteiligung hinnehmen.
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Audi peilt in China ein kräftiges Wachstum an. Audi-Chef Rupert Stadler sagte, man wolle dort bis 2015 rund 200.000 Autos im Jahr verkaufen. Im vergangenen Jahr setzten die Ingolstädter als erfolgreichster deutscher Premiumhersteller rund 120.000 Fahrzeuge in China ab. Aktuell ist Audi nach Angaben von Stadler in China gut unterwegs. “Der März war mit über 11.800 verkauften Autos sensationell, auch der April dürfte ein hervorragender Monat werden”, sagte er. Den China-Absatz von 2008 (120.000) will Audi in diesem Jahr auf jeden Fall toppen. Stadler blieb für Audi bei der Prognose, dass der Absatz der Audi AG nach dem Rekordjahr 2008 (etwas mehr als eine Million Autos) in diesem Jahr um etwa zehn Prozent zurückgehen werde. Entwarnung für die Automärkte wollte der Audi-Chef noch nicht geben, sagte aber: “Man hat das Gefühl, das Gröbste ist überstanden.” China spiele das Zünglein an der Waage, um für den Aufschwung zu sorgen.
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Der ATX notierte zum Wochenauftakt in einem uneinheitlichen europäischen Umfeld etwas schwächer. Ein Händler bezeichnete das bisherige Geschäft als unspektakulär und verwies auf eine sehr dünne Meldungslage. Unter den Indexschwergewichten mussten Telekom Austria ein Minus von 2,66 Prozent auf 12,07 Euro verbuchen. Die Titel hatten am Freitag noch mehr als sieben Prozent an Wert gewonnen. voestalpine korrigierten um 0,98 Prozent nach unten auf 15,20 Euro. Die Bankwerte zeigten kein klares Bild. Nach schwächerem Start lagen Raiffeisen International geringfügig um 0,04 Prozent im Plus bei 27,00 Euro. Die Aktien der Erste Group gaben hingegen um 0,94 Prozent auf 15,80 Euro nach. OMV konnten sich mit plus 1,32 Prozent auf 24,50 Euro etwas von den deutlichen Freitagsverlusten erholen. Immofinanz zogen erneut kräftig nach oben und gewannen 13,73 Prozent auf 1,74 Euro. Andritz mussten ein Minus von 2,19 Prozent auf 23,25 Euro verbuchen. Die Analysten der Erste Group haben die Einstufung von “buy” auf “hold” nach unten revidiert, das Kursziel von 25 Euro wurde jedoch beibehalten. Conwert zeigten sich mit einem Abschlag in Höhe von 3,48 Prozent auf 5,54 Euro. JP Morgan hat das Anlagevotum von “overweight” auf “neutral” gekürzt. Der ATX Prime notierte bei 875,27 Zählern und damit um 0,17 Prozent oder 1,47 Punkte höher. Im prime market zeigten sich 27 Titel mit höheren Kursen, 14 mit tieferen und drei unverändert. In sechs Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis 9.45 Uhr wurden im prime market insgesamt 3.295.581 (Vortag: 2.754.959) Stück Aktien in Einfachzählung mit einem Kurswert von 32,45 (33,67) Mio. Euro (Doppelzählung) gehandelt. (Schluss) ger ISIN AT0000999982
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Der deutsche Internetdienstleister United Internet hat im ersten Quartal den Umsatz und operativen Gewinn leicht gesteigert. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sei von 83,2 auf 83,5 Mio. Euro geklettert, teilte das im TecDAX notierte Unternehmen mit. Der Umsatz legte um 5,3 Prozent auf 423,4 Mio. Euro zu. Unter dem Strich sank der Gewinn je Aktie wegen Verlusten bei Unternehmensbeteiligungen und höheren Zinsaufwendungen um drei Cent auf 16 Cent. Das erste Quartal habe sich damit im Rahmen der vom Unternehmen ausgegebenen Prognose für 2009 bewegt. United Internet rechnet im laufenden Jahr mit einem leichten Umsatzplus und stagnierenden Gewinn.
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Der Euro zeigte sich am Montag in der Früh im europäischen Devisenhandel tiefer gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Freitag und auch schwächer gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Die Veränderungen zu den Richtwerten von Pfund und Franken blieben gering. Zum Yen büßte er an Wert ein. Der Euro verlor gegen den US-Dollar weiter an Boden und rutschte wieder unter die Marke von 1,30 Dollar ab. Marktteilnehmer begründeten die Abschläge auch mit den jüngsten Äußerungen von EZB-Präsident Trichet, der eine weitere Zinssenkung im Kampf gegen die Rezession nicht ausgeschlossen hat. Ein möglicher Zinsschnitt werde aber 25 Basispunkte nicht überschreiten, hieß es. Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,2990 nach 1,3058 USD beim Richtkurs vom Freitag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,3026 USD aus dem Handel gegangen.
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April 16th, 2009 at 03:31pm
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Pharmakonzern - Roche im ersten Quartal deutlich gewachsen
Der Pharmakonzern Roche ist im ersten Quartal dieses Jahres auf den Wachstumspfad zur
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April 14th, 2009 at 03:14pm
Under Finance
Der größte deutsche Baukonzern Hochtief hat der weltweiten Krise zum Trotz weiterhin volle Auftragsbücher. “Die Auftragspipeline ist auch heute noch nicht abgerissen”, sagte Finanzchef Burkhard Lohr. Aus Australien und den USA meldete Hochtief in den vergangenen Wochen mehrere Großaufträge. Es habe bisher nur vereinzelt Stornierungen oder Verschiebungen von Projekten gegeben. Im Mittleren Osten habe es einen Fall und in Osteuropa eine Hand voll Anfragen gegeben. Finanzierungsengpässe erwartet Lohr nicht. Aus dem milliardenschweren US-Konjunkturprogramm erwartet der Konzern voraussichtlich im zweiten Halbjahr erste Aufträge. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, die im Zuge der Wirtschaftskrise Arbeitnehmer entlassen, sucht Hochtief weiter nach Personal. Die Prognose für das Gesamtjahr 2009 bestätigte Lohr. Demnach will das Unternehmen seinen Gewinn auf dem Rekordniveau von 2008 halten. Rückgänge erwartet Hochtief allerdings bei Auftragseingang und Umsatz.
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Der schwedische Autobauer Saab streicht gut 700 Arbeitsplätze im südschwedischen Trollhattan. Darauf einigten sich Gewerkschaft und Unternehmen nach Angaben des Senders TV4 Vast vom Dienstag. Die insolvente Tochter des US-Autogiganten General Motors mit 4.000 Mitarbeitern in Schweden hatte die Bänder über die Osterwoche angehalten, plant aber für die kommenden zwei Wochen keine weitern Produktionspausen. Nach früheren Angaben sind 20 Investoren an Saab interessiert. Schwedens Regierung hatte Bitten von Saab um Kreditgarantien mit der Begründung abgewiesen, es sei noch kein privater Investor mit glaubwürdigen Zukunftsplänen aufgetreten. Eine Verstaatlichung oder Teilverstaatlichung lehnt Stockholm ebenfalls ab. Nach inoffiziellen Angaben verfügt Saab nur noch bis Ende des Monats über Mittel zur Finanzierung der Produktion. Die Gesamtschulden der Schweden belaufen sich auf 10,6 Mrd. Kronen (976 Mio. Euro). Hauptgläubiger ist dabei GM mit 9,7 Mrd. Kronen.
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Der ATX konnte seine Zugewinne bis Mittag noch weiter ausbauen. Auch das europäische Umfeld lag einheitlich im Plus, wenn auch weniger deutlich. Europaweit erfreuten sich Finanztitel nach überraschend guten Quartalszahlen von Goldman Sachs reger Nachfrage. Die US-Investmentbank hat die Analystenerwartungen deutlich übertreffen können. In Wien zogen Erste Group um 8,00 Prozent auf 16,60 Euro an und Raiffeisen International kletterten um 8,47 Prozent nach oben auf 28,83 Euro. Unter den Versicherern legten Vienna Insurance Group um 7,13 Prozent auf 27,80 Euro zu. Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel von 44 Euro sowie die Kaufempfehlung für die Titel bestätigt. UNIQA schwächten sich hingegen um 1,18 Prozent auf 15,08 Euro ab. Telekom Austria zeigten sich mit einem Kursanstieg um 4,07 Prozent auf 11,77 Euro stark. voestalpine konnten 4,09 Prozent auf 13,74 Euro gewinnen. Die Erste Group hat ihr Kursziel für die Stahltitel von 44 auf 17 Euro gekürzt, die Einstufung “accumulate” aber beibehalten. Gegen den Trend büßten die Energiewerte an Terrain ein. Die Aktien der OMV notierten um 0,83 Prozent tiefer bei 26,23 Euro. Die Titel des Verbund büßten 1,12 Prozent ein auf 28,20 Euro. Zu den größten Gewinnern zählten bis dato Wienerberger mit plus 9,57 Prozent auf 7,67 Euro. Zumtobel konnten sich um 4,59 Prozent auf 5,92 Euro steigern. HSBC hat die Bewertung mit “neutral” und einem Kursziel von 6,60 Euro neu aufgenommen. Das bisherige Tageshoch verzeichnete der ATX gegen 12.00 Uhr bei 1.905,36 Punkten, das Tagestief lag zur Eröffnung bei 1.836,69 Einheiten. Der ATX Prime notierte zum oben genannten Zeitpunkt 3,61 Prozent höher bei 855,86 Punkten. Im prime market zeigten sich 36 Titel mit höheren Kursen, zwölf mit tieferen und einer unverändert. In einer Aktie kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis dato wurden im prime market 6.469.999 (Vortag: 3.265.215) Stück Aktien umgesetzt (Einfachzählung) mit einem Kurswert von…
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Die Analysten der Erste Group haben in einer aktuellen Analyse ihr Kursziel für die Aktien der Vienna Insurance Group (VIG) mit 44 Euro bestätigt. Die Kaufempfehlung “Buy” wurde von den Experten ebenfalls beibehalten. Die Gewinnprognosen wurden hingegen leicht angepasst. So wurde die Gewinnschätzung für 2009 von 3,28 auf 2,96 Euro pro Aktie zurückgenommen. Für 2010 erwarten die Experten hingegen einen etwas höheren Gewinn von 3,56 statt zuvor 3,48 Euro. Zum Vergleich: Die Aktien der Vienna Insurance Group notierten am Dienstagvormittag an der Wiener Börse um 5,59 Prozent fester bei 27,40 Euro.
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Im gesamten europäischen Umfeld melden vor allem Bankenwerte einen sehr festen Start in die verkürzte Handelswoche. In Wien schnellt Raiffeisen International zweistellig nach oben, der ATX legt 1,5 Prozent zu.
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April 2nd, 2009 at 02:12pm
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Erst gestern hat Atrium-Chefin Rachel Lavine ein 75 Millionen teures Shopping-Center in Bukarest eröffnet. Quelle
Die Anleger erhofften sich von der Zusammenkunft neue Impulse zur Belebung der Wirtschaft, hieß es. Diese Hoffnung dürfte vor allem die Bankaktien antreiben. Zudem warteten die Investoren auf ein Votum des Financial Accounting Standards Board. Diese Organisation ist für die Festlegung der Rechnungslegungsstandards in den USA verantwortlich. Sie könnte sich dafür aussprechen, Finanzinstituten eine marktnähere Bewertung ihrer Wertpapiere zu erlauben. Der Future auf den Dow Jones stieg gegen 14.40 Uhr um 1,37 Prozent. Am Vortag hatte der US-Leitindex mit plus 2,01 Prozent und 7.761,60 Zähler geschlossen. Der Future auf den NASDAQ-100-Index rückte um 1,58 Prozent vor. Der technologielastige Index hatte am Mittwoch 1,25 Prozent auf 1.252,51 Zähler gewonnen. US-Finanzwerte wie Bank of America Citigroup oder American Express legten im vorbörslichen US-Handel deutlich zu. Händler verwiesen auf Hoffnungen, dass sich die Staats- und Regierungschefs auf dem G20-Treffen auf Wege zur Linderung der Wirtschaftskrise einigen. Bei der Bank of America stützte Börsianer zufolge auch ein Interview des Firmenchefs Kenneth Lewis im Wirtschaftssender CNBC. Lewis hatte gesagt, dass die Bank selbst dann ein “riesiges Kapitalpolster” besitze, wenn sich die wirtschaftlichen Bedingungen weiter verschlechtern sollten. Nach ihren drastischen Vortageseinbrüchen waren die Titel des Autobauers General Motors (GM) stark gefragt. Auch Ford Motor legten vorbörslich zu. Die Verkaufszahlen der US-Autobauer sind Börsianern zufolge im März weniger stark eingebrochen als befürchtet. Dies habe Hoffnungen genährt, dass sich der weltgrößte Automarkt seinem Boden nähert. Zudem hat der Überlebenskampf der US-Autobauer GM und Chrysler laut “Wall Street Journal” neue Spekulationen über eine Fusion der beiden Hersteller angeheizt. Auch Aktien des weltgrößte Agrar- und Biotechkonzerns Monsanto standen vorbörslich deutlich im Plus. Der Gewinn je Aktie des Unternehmens ist im zweiten Q… Quelle
Der Verpackungs- und Alu-Konzern Constantia Packaging steigt wegen des Nachfragerückgangs durch die Wirtschaftskrise nun massiv auf die Kostenbremse. Quelle
Der einst hochfliegende US-Pionier von Computer-Animationen, Silicon Graphics, ist pleite und soll verkauft werden. Die verbliebenen Vermögenswerte des Computer-Unternehmens sollen für 25 Mio. Dollar an den ebenfalls amerikanischen Rechner-Spezialisten Rackable Systems gehen, wie Silicon Graphics mitteilte. Das Anfang der 1980er Jahre vom Stanford-Professor James Clark gegründete Unternehmen lieferte Hochleistungsrechner etwa für 3D-Grafiken im Auto-Design und für Animationen in Kinofilmen wie “Jurassic Park”. Das kalifornische Unternehmen mit Sitz in Sunnyvale hatte Mitte der 1990er Jahre zwischenzeitlich einen Marktwert von sieben Mrd. Dollar. Später aber machten ihm unter anderem zunehmend Konkurrenten durch immer mehr Grafikleistung auch in einfacheren Rechnern und gewöhnlichen PC zu schaffen. Quelle
Die Ratingagentur Moody’s hat die langfristigen Verbindlichkeiten und Einlagen der Raiffeisen Zentralbank (RZB) von Aa2 auf A1 heruntergestuft, der Ausblick mit stabil bewertet. Zugleich wurde auch das Finanzstärke-Rating von C auf D+ mit negativem Ausblick gesenkt. Das Kurzfrist-Rating wurde bestätigt. Der Markt habe diesen Downgrade, der nicht überraschend gekommen sei, schon antizipiert, sagte dazu RZB-Sprecher Andreas Ecker gegenüber der APA. Insbesondere sei der Schritt “kein großes Drama”, weil es sich nicht um eine für Investoren oder Zentralbanken entscheidungsrelevante Schwelle handle. Die Abstufung reflektiere, dass die fortgesetzte Unruhe an den internationalen Kapitalmärkten wahrscheinlich eine zunehmend negative Auswirkung auf die zentralen Märkte der RZB in Zentral- und Osteuropa haben werde, heißt es in der Moody’s Analyse. Ende Juni 2008 stammten etwa 60 Prozent der Risiko-gewichteten Aktiva und 91 Prozent ihrer Vorsteuergewinne aus CEE. Quelle
Im Sog von weltweit haussierenden Auto- und Bankenwerten geht es auch im ATX am Donnerstagmittag deutlich nach oben. Zu Mittag steht die Kurstafel bei einem Plus von vier Prozent. Quelle
Angetrieben von Gewinnen bei Banktiteln und Autowerten haben die europäischen Aktienmärkte am Donnerstag zu Mittag mit deutlich höheren Notierungen tendiert. Der Euro-Stoxx-50 legte 4,3 Prozent auf 2.187 Punkte zu. Die Anleger hofften angesichts des G20-Treffens in London auf eine wirtschaftliche Erholung, so Händler. Auch hätten positive Nachrichten aus der US-Autobranche für Kauflaune gesorgt. Bankaktien zählten zu den größten Gewinnern. So sprangen Papiere der ING Groep um 10,0 Prozent an, und Titel der UBS rückten um 8,6 Prozent vor. US-Finanzminister Timothy Geithner hatte am Vorabend von Zeichen der Erholung an den Finanzmärkten gesprochen. Titel der Swiss Re verteuerten sich derweil um 8,7 Prozent. Der Rückversicherer will weltweit jeden zehnten Arbeitsplatz streichen. Europaweit gefragt waren auch Autowerte. Die Automobil-Absatzzahlen in den USA seien zum Teil nicht so stark eingebrochen wie befürchtet, meinten Börsianer. Quelle
Die Wiener Börse hat sich heute, Donnerstag, am Nachmittag mit weiterhin starken Gewinnen gezeigt. Der ATX wurde um 14.15 Uhr mit 1.778,12 Punkten errechnet, das ist ein sattes Plus von 3,89 Prozent. Die starke internationale Börsenstimmung treibt auch den heimischen Markt nach oben, hieß es aus dem Handel. Der Fokus in Wien liegt laut Aussage eines Händler auf den zwei Banken und der OMV-Aktie. Unternehmensnachrichten liegen jedoch kaum vor. Nur kurzfristig gedämpft hat die EZB-Leitzinssenkung um nur 25 Basispunkte. Im Markt wurde mit einem stärkeren Zinsschritt gerechtet, bemerkte ein Marktteilnehmer. Zweistellige Aufschläge konnten die Bankenwerte in einem gesuchten europäischen Finanzsektor verbuchen. Erste Group verteuerten sich um 10,6 Prozent auf 14,05 Euro und Raiffeisen International schossen um 11,59 Prozent auf 23,69 Euro hoch und erreichten damit die Spitze des Kurszettels. OMV zogen 5,3 Prozent an. Europaweit legten die Ölpapiere zu, nachdem der Rohölpreis geklettert war. Quelle
Die Anleger erhofften sich von der Zusammenkunft neue Impulse zur Belebung der Wirtschaft, hieß es. Diese Hoffnung dürfte vor allem die Bankaktien antreiben. Zudem warteten die Investoren auf ein Votum des Financial Accounting Standards Board. Diese Organisation ist für die Festlegung der Rechnungslegungsstandards in den USA verantwortlich. Sie könnte sich dafür aussprechen, Finanzinstituten eine marktnähere Bewertung ihrer Wertpapiere zu erlauben. Der Future auf den Dow Jones stieg gegen 14.40 Uhr um 1,37 Prozent. Am Vortag hatte der US-Leitindex mit plus 2,01 Prozent und 7.761,60 Zähler geschlossen. Der Future auf den NASDAQ-100-Index rückte um 1,58 Prozent vor. Der technologielastige Index hatte am Mittwoch 1,25 Prozent auf 1.252,51 Zähler gewonnen. US-Finanzwerte wie Bank of America Citigroup oder American Express legten im vorbörslichen US-Handel deutlich zu. Händler verwiesen auf Hoffnungen, dass sich die Staats- und Regierungschefs auf dem G20-Treffen auf Wege zur Linderung der Wirtschaftskrise einigen. Bei der Bank of America stützte Börsianer zufolge auch ein Interview des Firmenchefs Kenneth Lewis im Wirtschaftssender CNBC. Lewis hatte gesagt, dass die Bank selbst dann ein “riesiges Kapitalpolster” besitze, wenn sich die wirtschaftlichen Bedingungen weiter verschlechtern sollten. Nach ihren drastischen Vortageseinbrüchen waren die Titel des Autobauers General Motors (GM) stark gefragt. Auch Ford Motor legten vorbörslich zu. Die Verkaufszahlen der US-Autobauer sind Börsianern zufolge im März weniger stark eingebrochen als befürchtet. Dies habe Hoffnungen genährt, dass sich der weltgrößte Automarkt seinem Boden nähert. Zudem hat der Überlebenskampf der US-Autobauer GM und Chrysler laut “Wall Street Journal” neue Spekulationen über eine Fusion der beiden Hersteller angeheizt. Auch Aktien des weltgrößte Agrar- und Biotechkonzerns Monsanto standen vorbörslich deutlich im Plus. Der Gewinn je Aktie des Unternehmens ist im zweiten Q… Quelle
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April 2nd, 2009 at 02:11pm
Under Finance
Wissenschaftler fordern einen radikalen Umbau des deutschen Gesundheitswesens. Demnach sollen die Krankenkassen nur noch die
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March 20th, 2009 at 10:00am
Under Finance
Euro tendiert im frühen Devisenhandel fester
Der Euro zeigte sich am Freitag in der Früh im europäischen Devisenhandel etwas fester gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Donnerstag und gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Gegenüber den Richtwerten für den japanischen Yen und den Schweizer Franken tendierte der Euro etwas schwächer, zum britischen Pfund gehalten. Der Euro konnte im Frühgeschäft wieder über die Marke von 1,3700 Dollar steigen. Die am Mittwoch verkündeten Wertpapierkäufe der US-Notenbank Fed lasteten weiter auf dem Dollar, so Händler. Die Politik der Fed bestätige derzeit die Sichtweise, dass die USA “langfristig gegen erhebliche Inflationsprobleme werden ankämpfen müssen”, schrieben die Devisenexperten der Commerzbank. Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,3715 nach 1,3671 USD beim Richtkurs vom Donnerstag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,3669 USD aus dem Handel gegangen.
Banken-Rally an den Börsen
Überraschung: Plötzlich haben die Börsen einen Richtungswechsel vollzogen. Dow, DAX, ATX und Co. haben in den vergangenen zehn Tagen zweistellige Prozentgewinne eingefahren. Diese Rally geht aber fast ausschließlich aufs Konto von Banken.
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March 20th, 2009 at 10:00am
Under Finance
Der vor drei Jahren noch erfolgreichste deutsche Konzern ThyssenKrupp rutscht in die roten Zahlen und baut nach eigenen Worten “einige hundert” Stellen ab.

Quelle
F
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March 20th, 2009 at 10:00am
Under Finance
Noch vor einigen Jahren ging in Frankreich bei gro
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March 16th, 2009 at 04:03pm
Under Firmy
Die Wiener Börse hat sich heute, Montag, am Nachmittag bei durchschnittlichem Volumen mit deutlichen Gewinnen gezeigt. Bis 14.15 Uhr gewann der ATX 2,42 Prozent auf 1.527,84 Punkte. Zu den größten Gewinnern zählten europaweit die Banken- und Versicherungswerte. Erste Group gewannen 6,48 Prozent auf 9,69 Euro und Raiffeisen International 3,70 Prozent auf 19,60 Euro. Die Anteilsscheine der Vienna Insurance Group verteuerten sich um 5,37 Prozent auf 18,24 Euro. Gegen den Trend verloren UNIQA 1,59 Prozent auf 15,50 Euro. Kräftige Aufschläge konnten auch die Immobilienwerte für sich verbuchen. Immofinanz stiegen 7,04 Prozent auf 0,76 Euro und Immoeast 6,58 Prozent auf 0,81 Euro. Daneben notierten CA Immo Anlagen mit einem Plus von 4,73 Prozent bei 3,10 Euro. Unter den Schwergewichten stiegen Verbund um 3,03 Prozent auf 26,21 Euro. Auf der Gegenseite verloren voestalpine 0,99 Prozent auf 11,04 Euro. Goldman Sachs hat sein Votum von “Buy” auf “Neutral” gesenkt. Quelle
Fester gegenüber dem EZB-Richtkurs vom Freitag und höher zum Niveau von heute in der Früh zeigte sich der Euro gegenüber dem US-Dollar am frühen Montagnachmittag. Auch gegenüber den Richtwerten für die anderen Leitwährungen notierte die europäische Gemeinschaftswährung im Plus. Marktteilnehmer beschrieben den heutigen Nachmittagshandel als sehr ruhig. Der am frühen Nachmittag herrschende Aufwärtstrend beim Euro sei vorerst einmal vorüber. Es sehe vielmehr nach einer leichten Korrektur bis in den Bereich von 1,2950 Euro aus. Mittelfristig rechne der Markt aber mit weiteren Kursgewinnen bis zu einem Niveau von 1,3300 Dollar, hieß es aus dem Handelsraum abschließend. Der Richtkurs des US-Dollar gegen den Euro wurde heute von der EZB mit 1,3042 (zuletzt: 1,2905) USD festgestellt. Der Richtkurs des britischen Pfund zum Euro wurde mit 0,9206 (0,9220) GBP, jener des Schweizer Franken mit 1,5421 (1,5360) CHF und jener des japanischen Yen mit 128,51 (127,03) JPY fixiert. Quelle
Die Experten von Sal. Oppenheim haben das Kursziel für die Aktien der heimischen Luftfahrtgesellschaft Austrian Airlines (AUA) von 5,40 auf 3,50 Euro herunter geschraubt. Die Anlageempfehlung “Neutral” bleibt weiterhin aufrecht. Obwohl die Luftlinie im Jahr 2008 große Verluste erlitten habe, seien die Zahlen besser als im Vorfeld angedeutet ausgefallen, so die Analysten. Für 2009 habe man vonseiten der AUA noch keinen Ausblick gegeben, die Experten erwarten jedoch keine substanzielle Verbesserung des Betriebsergebnisses (EBIT). Den Verlust je Aktie sehen die Analysten im Jahr 2009 bei 1,08 Euro je AUA-Titel, im Jahr 2010 soll das Minus noch 0,30 Euro je Anteilsschein betragen. Im Jahr 2011 sehen die Spezialisten die AUA wieder in der Gewinnzone mit einem Ergebnis von 0,22 Euro je Aktie. Quelle
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March 12th, 2009 at 10:29am
Under Finance
In einem negativen europäischen Umfeld verlor auch der ATX leicht an Boden. Die Aufmerksamkeit zogen dabei vor allem jene Unternehmen auf sich, die am Berichtstag Ergebnisse veröffentlichten. Zu ihnen gehörte auch die heimische Post, deren Zahlen vom Markt positiv aufgenommen wurden. Die Titel rückten um 6,01 Prozent auf 24,70 Euro vor. Das Unternehmen kündigte an, eine Sonderdividende ausschütten zu wollen. Im Gegensatz dazu enttäuschte einem Händler zufolge Zumtobel mit Ergebnissen. Dementsprechend ging es auch für die Aktien nach unten mit einem Abschlag von 3,57 Prozent auf 5,40 Euro. RHI legte ebenfalls Unternehmenszahlen vor. Die Aktie gab im Anschluss um 1,05 Prozent auf 9,45 Euro nach. Der Flughafen Wien berichtete im Februar einen Passagierrückgang um 16,5 Prozent, worauf die Aktien um 1,76 Prozent auf 21,71 Euro fielen. Unter den Schwergewichten gaben die Bankenwerte ihre Vortagesgewinne wieder ab. Erste Group verschlechterten sich um 2,82 Prozent auf 8,60 Euro und Raiffeisen International ermäßigten sich um 2,31 Prozent auf 16,95 Euro. Einen Analystenkommentar gab es von der Erste Group zu Andritz. Die Experten bestätigen ihre Kaufempfehlung “Buy” bei einem Kursziel von 25 Euro. Andritz ermäßigten sich um 0,47 Prozent auf 18,91 Euro. Der ATX Prime notierte bei 652,20 Zählern und damit um 0,07 Prozent oder 0,48 Punkte tiefer. Im prime market zeigten sich 16 Titel mit höheren Kursen, 19 mit tieferen und fünf unverändert. In 17 Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis 9.45 Uhr wurden im prime market insgesamt 1.520.047 (Vortag: 1.578.973) Stück Aktien in Einfachzählung mit einem Kurswert von 12,87 (21,38) Mio. Euro (Doppelzählung) gehandelt. (Schluss) fg ISIN AT0000999982 Quelle
Volkswagen rechnet im laufenden Jahr wegen der weltweiten Absatzkrise mit sinkenden Umsätzen und einem geringeren Gewinn. Der Umsatz werde unter dem des Vorjahres von 113,8 Mrd. Euro liegen, teilte Europas größter Autobauer am Donnerstag auf seiner Bilanzpressekonferenz in Wolfsburg mit. Steigende Refinanzierungskosten und ein höherer Absatzanteil von Regionen mit niedriger Marge belasteten das Ergebnis. Deshalb könne das hohe Ergebnisniveau der Vorjahre nicht wieder erreicht werden. “Vor uns liegt ein extrem schwieriges Jahr”, sagte Konzernchef Martin Winterkorn. VW wolle allerdings dank zahlreicher neuer Modelle und Einsparungen abermals besser abschneiden als die Konkurrenz. Ein besonderes Sparprogramm will das Unternehmen nicht auflegen. “Wir bleiben auf der Überholspur und der Tank ist gut gefüllt”, betonte Winterkorn. 2009 sollen 60 neue Modelle und Varianten auf den Markt kommen. An seinen für 2018 gesteckten Zielen hält der Konzern fest. “Wir wollen mit dem Unternehmen an die Spitze der Automobilindustrie”, sagte der VW-Chef. Volkswagen ist drittgrößter Autobauer der Welt und will in den nächsten Jahren zu Weltmarktführer Toyota aufschließen. Im abgelaufenen Jahr steigerte der Wolfsburger Konzern den Gewinn trotz Wirtschaftsflaute um 13,7 Prozent auf 4,7 Mrd. Euro und stockt die Dividende auf. Volkswagen hat in den ersten beiden Monaten des Jahres 2009 angesichts der dramatischen Krise in wichtigen Märkten einen Absatzeinbruch erlitten. Der Absatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf rund 809.000 Fahrzeuge, wie VW weiter mitteilte. Damit schnitt Volkswagen aber besser ab als der Gesamtmarkt. Ein “Lichtblick” sei Deutschland. Die Abwrackprämie habe zu einem “Run” auf die Autohäuser geführt. Gemessen an den Auftragseingängen sei der Februar für VW der mit Abstand vbeste Monat… Quelle
Der Euro zeigte sich am Donnerstag in der Früh im europäischen Devisenhandel schwächer gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Mittwoch und tiefer gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Gegenüber dem japanischen Yen tendierte der Euro etwas höher, zum Schweizer Franken notierte er knapp gehalten und zum britischen Pfund zeigte er sich unverändert. In den Fokus dürften am Donnerstag die US-Konjunkturdaten stehen. Neben den für Donnerstag “üblichen Verdächtigen” Arbeitsmarktdaten stehen auch Einzelhandelszahlen im Blickpunkt. Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,2742 nach 1,2786 USD beim Richtkurs vom Mittwoch. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,2852 USD aus dem Handel gegangen. Das britische Pfund notierte gegen den Euro um 9.00 Uhr mit 0,9225 gegenüber 0,9255 GBP zum Euro-Richtkurs am Mittwoch. Der Schweizer Franken hielt gegen den Euro bei 1,4785 (1,4772) CHF, der japanische Yen bei 122,96 (125,35) JPY gegen den Euro. Quelle
Die französische Supermarktkette Carrefour reagiert mit Preisnachlässen und Kostensenkungen auf die Kaufzurückhaltung der Kunden. Dazu kündigte die zweitgrößte Einzelhandelskette der Welt am Donnerstag bei der Vorlage der Geschäftszahlen für 2008 Einsparungen von 500 Mio. Euro sowie eine Senkung der Investitionen auf 2,5 nach 2,9 Mrd. Euro an. Für das Vorjahr wies das Unternehmen einen leicht um 0,3 Prozent auf 3,3 Mrd. Euro gestiegenen operativen Gewinn aus. Der Nettogewinn fiel dagegen um ein Drittel auf 1,26 Mrd. Euro. Für 2008 will Carrefour eine unveränderte Dividende von 1,08 Euro je Aktie ausschütten. Analysten hatten mit einem Betriebsgewinn von 3,37 Mrd. Euro und einem Nettogewinn von 1,83 Mrd. Euro gerechnet. Carrefours niederländischer Konkurrent Ahold hatte seinen Betriebsgewinn um zwölf und die kleinere französische Kette Casino um 7,3 Prozent gesteigert. Carrefour betreibt 15.000 Supermärkte in 30 Ländern und beschäftigt 490.000 Menschen. Quelle
Roche ist am Ziel: Der Basler Pharmakonzern kann seine US-Tochter Genentech vollständig übernehmen. Nach einer neuerlichen Erhöhung des Offerts um 2 Dollar auf nun 95 Dollar je Aktie in bar lenkte Genentech ein. Der Genentech-Sonderausschuss empfiehlt den Aktionären, das Angebot anzunehmen. Roche und Genentech haben einen entsprechenden Übernahmevertrag unterzeichnet, hieß es in einer Mitteilung. Der Deal hat einen Wert von rund 46,8 Mrd. Dollar. Es ist die größte Übernahme in der Schweizer Wirtschaftsgeschichte. Erst am vergangenen Freitag hatte Roche nach einem monatelangen Ringen das Offert auf 93 Dollar erhöht. Roche erwartet von der Transaktion im ersten Jahr nach Abschluss einen positiven Gewinnbeitrag. Nachdem Genentech Roche lange die kalte Schulter gezeigt hat, steht einem Zusammenschluss nun nichts mehr im Weg: Die nun erzielte einvernehmliche Einigung biete den Aktionären beider Unternehmen bedeutende Vorteile, wird Roche-Präsident Franz Humer in der Mitteilung zitiert. Quelle
In den ersten beiden Monaten 2009 hat die US-Großbank JP Morgan Chase nach Angaben des Managements einen Gewinn erwirtschaftet. Konzernboss Dimon ortet zudem bescheidene Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung. Quelle
Die deutsche GEA schließt 2008 mit einem Rekordergebnis ab. Aktionäre profitieren, auch die Mitarbeiter, bloß die Manager nicht. Die Auftragslage ist besser als befürchtet. Quelle
Laut Händlern belastete der Kursanstieg des Yen gegenüber dem Dollar die Aktien exportorientierter Unternehmen wie Sony. Der Dollar verlor gegenüber dem Yen zeitweise mehr als ein Prozent und sorgte damit unter anderem bei Sony für einen Kursverlust von 3,7 Prozent auf 1.735 Yen. Honda Motor gaben 6,6 Prozent auf 2.065 Yen nach und Toyota fielen um 3,1 Prozent auf 2.820 Yen. Japanische Versicherer litten unter einem angekündigten Zusammenschluss in der Branche. NipponKoax Insurance, der fünftgrößte japanische Lebensversicherer, gingen um zehn Prozent leichter aus dem Handel, nachdem es aus der Branche hieß, der Konzern wolle mit der Nummer drei der Branche, Sompo Japan zusammengehen. “Die Nachricht über den Zusammenschluss war nicht etwas, was der Markt besonders mochte”, sagte Fumiyuki Nakanishi, ein Manager bei SMBC Friend Securities. “Ziel dieser Transaktion ist Überleben in einem schrumpfenden Markt, im Gegensatz zu einer vorausschauenden Fusion, wie sie in Wachstumszonen stattfinden.” Weitere Versicherungswerte wie Fuji Fire and Marine Insurance gaben 5,4 Prozent nach auf 53 Yen. Aioi Insurance sackten um 6,8 Prozent auf 301 Yen ab und Nissay Dowa General Insurance verbilligten sich um 5,3 Prozent auf 338 Yen. (Schluss) ste Quelle
Laut Händlern belastete der Kursanstieg des Yen gegenüber dem Dollar die Aktien exportorientierter Unternehmen wie Sony. Der Dollar verlor gegenüber dem Yen zeitweise mehr als ein Prozent und sorgte damit unter anderem bei Sony für einen Kursverlust von 3,7 Prozent auf 1.735 Yen. Honda Motor gaben 6,6 Prozent auf 2.065 Yen nach und Toyota fielen um 3,1 Prozent auf 2.820 Yen. Japanische Versicherer litten unter einem angekündigten Zusammenschluss in der Branche. NipponKoax Insurance, der fünftgrößte japanische Lebensversicherer, gingen um zehn Prozent leichter aus dem Handel, nachdem es aus der Branche hieß, der Konzern wolle mit der Nummer drei der Branche, Sompo Japan zusammengehen. “Die Nachricht über den Zusammenschluss war nicht etwas, was der Markt besonders mochte”, sagte Fumiyuki Nakanishi, ein Manager bei SMBC Friend Securities. “Ziel dieser Transaktion ist Überleben in einem schrumpfenden Markt, im Gegensatz zu einer vorausschauenden Fusion, wie sie in Wachstumszonen stattfinden.” Weitere Versicherungswerte wie Fuji Fire and Marine Insurance gaben 5,4 Prozent nach auf 53 Yen. Aioi Insurance sackten um 6,8 Prozent auf 301 Yen ab und Nissay Dowa General Insurance verbilligten sich um 5,3 Prozent auf 338 Yen. (Schluss) ste Quelle
In einem negativen europäischen Umfeld verlor auch der ATX leicht an Boden. Die Aufmerksamkeit zogen dabei vor allem jene Unternehmen auf sich, die am Berichtstag Ergebnisse veröffentlichten. Zu ihnen gehörte auch die heimische Post, deren Zahlen vom Markt positiv aufgenommen wurden. Die Titel rückten um 6,01 Prozent auf 24,70 Euro vor. Das Unternehmen kündigte an, eine Sonderdividende ausschütten zu wollen. Im Gegensatz dazu enttäuschte einem Händler zufolge Zumtobel mit Ergebnissen. Dementsprechend ging es auch für die Aktien nach unten mit einem Abschlag von 3,57 Prozent auf 5,40 Euro. RHI legte ebenfalls Unternehmenszahlen vor. Die Aktie gab im Anschluss um 1,05 Prozent auf 9,45 Euro nach. Der Flughafen Wien berichtete im Februar einen Passagierrückgang um 16,5 Prozent, worauf die Aktien um 1,76 Prozent auf 21,71 Euro fielen. Unter den Schwergewichten gaben die Bankenwerte ihre Vortagesgewinne wieder ab. Erste Group verschlechterten sich um 2,82 Prozent auf 8,60 Euro und Raiffeisen International ermäßigten sich um 2,31 Prozent auf 16,95 Euro. Einen Analystenkommentar gab es von der Erste Group zu Andritz. Die Experten bestätigen ihre Kaufempfehlung “Buy” bei einem Kursziel von 25 Euro. Andritz ermäßigten sich um 0,47 Prozent auf 18,91 Euro. Der ATX Prime notierte bei 652,20 Zählern und damit um 0,07 Prozent oder 0,48 Punkte tiefer. Im prime market zeigten sich 16 Titel mit höheren Kursen, 19 mit tieferen und fünf unverändert. In 17 Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis 9.45 Uhr wurden im prime market insgesamt 1.520.047 (Vortag: 1.578.973) Stück Aktien in Einfachzählung mit einem Kurswert von 12,87 (21,38) Mio. Euro (Doppelzählung) gehandelt. (Schluss) fg ISIN AT0000999982 Quelle
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March 12th, 2009 at 10:29am
Under Firmy
Die Rettung des angeschlagenen Autobauers Opel wird zum Thema der internationalen Politik. Bundeskanzlerin Angela Merkel machte staatliche Hilfen f
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March 10th, 2009 at 01:44pm
Under Firmy
Marktteilnehmer sprachen von einem ruhigen Handel an der Wiener Börse. Während die europäischen Börsen jenseits der Marke von einem Prozent im Plus notierten, tritt der heimische Aktienmarkt auf der Stelle, kommentierte ein Händler die Sitzung. Den Gewinne bei den Bankenwerten stünden die Abschläge bei der OMV und der voestalpine gegenüber. In einem international sehr festen Sektor gewannen Raiffeisen International 2,91 Prozent auf 15,90 Euro und Erste Group 2,04 Prozent auf 8,00 Euro. Auf der Gegenseite verloren OMV 2,24 Prozent auf 20,51 Euro und voestalpine 2,32 Prozent auf 10,51 Euro. Händlern zufolge hätten die Aktien der voestalpine an ihre Vortagesverluste im Rahmen der Indexumstellung angeschlossen. Belastet von der Bilanzvorlage bei der deutschen E.ON zählten Versorger-Werte europaweit zu den größten Verlierern. In Wien gaben die Verbund-Aktien um 2,39 Prozent auf 23,25 Euro nach. Die Wienerberger-Titel und die Andritz-Aktien konnten sich etwas von ihren jüngsten Kursverlusten erholen. Wienerberger notierten mit einem Aufschlag von 4,07 Prozent bei 5,37 Euro und Andritz gewannen 4,29 Prozent auf 18,25 Euro. Mit einem Aufschlag von 7,40 Prozent auf 21,20 Euro zählten die Flughafen Wien-Anteilsscheine zu den größten Gewinnern im prime market. Die Analysten von Goldman Sachs haben die Aktien von ihrer Verkaufsempfehlungsliste “Conviction Sell List” gestrichen. Das Anlagevotum “Sell” wurde hingegen bestätigt. Das bisherige Tageshoch verzeichnete der ATX um 9.50 bei 1.423,98 Punkten, das Tagestief lag knapp vor 10.40 Uhr bei 1.394,55 Einheiten. Der ATX Prime notierte zum oben genannten Zeitpunkt 0,45 Prozent höher bei 638,95 Punkten. Im prime market zeigten sich 24 Titel mit höheren Kursen, 19 mit tieferen und vier unverändert. In zehn Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis dato wurden im prime market 4.638.924 (Vortag: 4.465.655) Stück Aktien umgesetzt (Einfachzählung) mit einem Kurswert von rund 69,55 (70,27… Quelle
Der die 50 führenden Unternehmen in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion umfassende Euro-Stoxx-50 legte 28,35 Einheiten oder 1,57 Prozent auf 1.838,33 Punkte zu. Händler sprachen von einer Zwischenrally im Anschluss an positive Äußerungen von Citigroup-Chef Vikram Pandit. Die Kursgewinne bei den europäischen Bankentiteln trugen maßgeblich zu den Kursaufschlägen an den Europa-Börsen bei. Der Branchenindex zog um 7,01 Prozent an. ING Groep kletterten 11,85 Prozent auf 2,851 Euro und BNP Paribas verteuerten sich um 7,95 Prozent auf 23,830 Euro. Im Stoxx-50 führten zudem Bankenwerte wie Barclays und die Credit Suisse die Gewinnerliste an. Auch andere Sektoren konnten deutliche Kursgewinne verbuchen. So verbesserten sich die Rohstoffaktien im Euro-Stoxx-600 um 6,2 Prozent und die Versicherer im Durchschnitt um 5,0 Prozent. Nach unten ging es nur mit den Versorgern (minus 1,8 Prozent) und den Pharmaaktien (minus 0,8 Prozent). Marktteilnehmer verwiesen bei den Banken insbesondere auf positive Nachrichten von der krisengeschüttelten Citigroup. Die teilverstaatlichte amerikanische Bank war laut einem Pressebericht in den ersten beiden Monaten des Jahres profitabel. Bisher verlaufe das Geschäft in den ersten drei Monaten so gut wie seit dem dritten Quartal 2007 nicht mehr, zitiert die “New York Times” auf ihrer Internetseite eine interne Nachricht des Citigroup-Chefs Vikram Pandit vom Montag. “Die Finanzwerte sind einfach zu sehr geprügelt worden”, begründete ein Händler deutliches Erholungspotenzial. “Es wird Banken geben, die gestärkt aus der Krise hervorgehen.” Nach dem gesenkten Ausblick von E.ON gehörten Versorger wie GDF Suez, RWE und Vivendi zu den schwächsten Werten im pan-europäischen Index. Neben E.ON als Schlusslicht gaben GDF 1,17 Prozent ab. EADS profitierten derweil nur vorübergehend von der Bilanzvorlage. Bis zum Mittag büßten die Aktien ihre frühen Gewinne ein und gaben zuletzt 2,60 Prozent auf 9,930 Euro nach. … Quelle
Nach eigenen Angaben hat die strauchelnde US-Großbank im Jänner und Februar schwarze Zahlen geschrieben. Auch bei Stresstests habe sich die derzeitige Kapitaldecke als sicher herausgestellt. Quelle
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March 10th, 2009 at 01:44pm
Under Firmy
Die Krise in der Autoindustrie f
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March 5th, 2009 at 02:42pm
Under Firmy
Der österreichische börsennotierte Baukonzern Strabag SE darf über die zu dem Konzern gehörende deutschen Baufirma Josef Möbius 50 Prozent an dem Hamburger Unternehmen Hermann Wellmann Tiefbau erwerben. Der Einstieg wurde nach Angaben der EU-Kommission vom Donnerstag in Brüssel im vereinfachten Prüfverfahren genehmigt. Die EU-Kommission sieht keine Probleme für den Wettbewerb. Wellmann wurde Ende 2007 vom deutschen Baukonzern Kemna Bau neu gegründet, der bisher die von Josef Möbius zu erwerbenden Anteile hält. Wellmann will in den Bereichen Tiefbau, Rohstoffgewinnung und Baustoff-Recycling tätig werden. Quelle
Die im Minus tendierenden US-Futures drücken auch die Märkte in Europa in die Verlustzone, hieß es aus dem Handel. Am Nachmittag werden die Reaktionen der internationalen Börsen auf die Zinsentscheidungen der Bank of England und der EZB auch in Wien die weitere Richtung vorgeben, erwartet ein Marktteilnehmer. Am heimischen Börsenplatz kamen Vienna Insurance mit minus 8,62 Prozent auf 18,13 Euro stark unter Druck. Am Mittwoch schossen die Aktien des Versicherers jedoch um elf Prozent hoch. Im Einklang mit einem schwachen europäischen Stahlsektor gaben voestalpine um 3,88 Prozent auf 12,39 Euro nach. Rückgänge mussten auch die Banken hinnehmen. Raiffeisen International verbilligten sich um 3,06 Prozent auf 15,22 Euro und Erste Group sanken um 2,48 Prozent auf 7,88 Euro. Wienerberger verloren ungeachtet einer Hochstufung um 3,28 Prozent auf 6,19 Euro. Die Analysten von Sal. Oppenheim haben ihr Anlagevotum für die Aktien des heimischen Ziegelherstellers von “neutral” auf “buy” hochgenommen. Begründet wurde die Hochstufung mit der jüngsten Aktientalfahrt. Der “fair value” wird weiterhin bei 14,00 Euro gesehen. Strabag bauten ein Minus von 0,78 Prozent auf 10,22 Euro. Der Baukonzern darf 50 Prozent an dem Hamburger Unternehmen Hermann Wellmann Tiefbau erwerben. Der Einstieg wurde nach Angaben der EU-Kommission im vereinfachten Prüfverfahren genehmigt. Erneut unter Druck stand die Post-Aktie mit minus 2,04 Prozent auf 24,46 Euro. Am Mittwoch wurde der überraschende Abgang von Post-Chef Anton Wais bekanntgegeben. Das bisherige Tageshoch verzeichnete der ATX zu Sitzungsbeginn bei 1.503,22 Punkten, das Tagestief lag knapp vor 12.00 Uhr bei 1.470,24 Einheiten. Der ATX Prime notierte zum oben genannten Zeitpunkt 1,87 Prozent tiefer bei 663,93 Punkten. Im prime market zeigten sich 13 Titel mit höheren Kursen, 27 mit tieferen und neun unverändert. In acht Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis dato wurden im prime market … Quelle
Die Wiener Börse hat sich heute, Donnerstag, am Nachmittag mit sehr schwacher Tendenz gezeigt. Der ATX wurde um 14.15 Uhr mit 1.452,83 Punkten errechnet, das ist ein Minus von 3,34 Prozent. Im Einklang mit einem schwächer werdenden Börsenumfeld rutschte auch der ATX tiefer in den Minusbereich. Am Vortag hatte der heimische Leitindex jedoch nach einer Schlussrally um mehr als fünf Prozent zugelegt. Abseits der internationalen Vorgaben liegen kaum Impulse vor. Auch die Zinsentscheidung der Bank of England und der EZB lieferten keine Überraschungen. Bei vielen Einzelaktien gebe es Gegenbewegungen auf die Kursveränderungen vom Mittwoch zu beobachten. Am Ende des Kurszettels rutschten Vienna Insurance um 9,43 Prozent ab, nachdem der Versicherer am Vortag mit plus elf Prozent die Spitze im prime market markiert hatte. Bei der voestalpine ging es in einem schwachen europäischen Stahlsektor um 6,59 Prozent in die Tiefe. Am Vortag zogen die voest-Titel noch um fast neun Prozent an. Quelle
Das muntere Seilziehen zwischen Bullen und Bären geht weiter. Die Wiener Städtische gestern noch ganz oben auf, wird heute kräftig verprügelt. Auch der ATX steht unter Druck.Von Unternehmensseite liegen noch wenig Neuigkeiten vor. Lenzing publizierte die Jahresergebnisse 2008 und der steirische Technologiekonzern Andritz hat einen Auftrag über 90 Mio. Euro aus Portugal erhalten. Quelle
Deutschlands größter Stahlkonzern ThyssenKrupp bietet drei führende Industrieservice-Firmen an. Da könnte für Hochtief und Bilfinger ein Deal herausschauen. Quelle
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March 5th, 2009 at 02:42pm
Under Finance
Wirtschaftskrise - Experte: Tiefpunkt erst Ende des Jahres
Die Deutschen hoffen auf gute Nachrichten, doch Experten blicken noch immer
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March 4th, 2009 at 10:10am
Under Firmy
Alpindex bietet verschiedene Service-Dienstleistungen in Südtirol an, unter anderem
Die Website ist optimal aufgebaut unter anderem mit Google-Maps Integration somit
kann man auf einer Landkarte jederzeit sehen wo sich die Ausschreibungen befinden.
Alpindex bietet völlig kostenlos ein 2 Monatiges Probe-Abo

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March 4th, 2009 at 09:55am
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EU fordert Sanierungsplan - Br
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March 2nd, 2009 at 08:58am
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Das Direktorium des schwer angeschlagenen US-Versicherers AIG hat sich Kreisen zufolge auf ein überarbeitetes Rettungspaket verständigt. Das neue Konzept sehe eine weitere Finanzspritze der US-Regierung in Höhe von 30 Milliarden Dollar vor, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Sonntag. Das Geld soll aus dem 700-Milliarden-Rettungspaket zur Verfügung gestellt werden. Zudem beinhalte das Paket, über das das Direktorium abstimmte, auch Abschnitte, in denen es um eine Erleichterung der Bedingungen für bisher gewährte staatliche Hilfen gehe sowie einen Plan zur Verringerung der Schulden des Versicherers bei der Regierung. Im Gegenzug für die Hilfsleistungen werde AIG der US-Notenbank Fed die Mehrheitsanteile an den beiden hoch geschätzten Lebensversicherungssparten AIA und Alico übertragen, sagte die Person. AIA gilt als Kronjuwel unter den asiatischen AIG-Sparten. Der Konzern mit etwa 100.000 Beschäftigten hatte sich am US-Immobilienmarkt verzockt hat droht nun im Strudel der Finanzkrise unterzugehen. Er steckt tief in den roten Zahlen. Die US-Regierung greift dem einst weltgrößten Versicherungskonzern bereits zum vierten Mal seit September unter die Arme. Bislang hat AIG Kredite in Höhe von 150 Milliarden Dollar erhalten, im Gegenzug hat die Regierung 80 Prozent an dem Versicherungskonzern übernommen. Am heutigen Montag werden die Zahlen für das vierte Quartal erwartet. Kreisen zufolge hat AIG allein in dem Vierteljahr einen beispiellosen Verlust von 60 Milliarden Dollar erlitten - dies würde einem Minus von 460.000 Dollar pro Minute entsprechen und wäre der größte Verlust einer Firma in der Wirtschaftsgeschichte. Er sei vor allem auf Abschreibungen zurückzuführen, hieß es. Quelle
Immofinanz und Immoeast werden nun doch zusammengeführt, indem die Immofinanz ihr Österreich-Portfolio der Immoeast (z.B. Buwog) um 1,46 Mrd. Euro verkauft, womit eine interne Anleihe der Ost-Tochter an die bisherige Konzernmutter getilgt wird. Dies hat der Aufsichtsrat der Immoeast am Samstag beschlossen. Vorstandschef der Immoeast wird der bisherige Finanzvorstand Eduard Zehetner, die beiden bisherigen Immofinanz-Vorstände Daniel Riedl und Michael Wurzinger wurden per 1. März in den Immoeast-Vorstand übernommen. “Bei der Immofinanz wird eine hohe, kurzfristig fällige Verbindlichkeit eliminiert, bei der Immoeast wird eine vom früheren Management kreierte Finanzforderung in ein erstklassiges, dem Unternehmenszweck entsprechendes Immobilienportfolio gewandelt”, heißt es in der Aussendung. Die Immoaustria verschmilzt mit der Immoeast womit eine interne Milliardenanleihe aufgelöst wird, die Immoeast der Immofinanz aus Mitteln ihrer letzten Kapitalerhöhung gegeben hat (1,79 Mrd. Euro). Quelle
Ein sehr erfolgreiches Jahr 2008 kann Intercell-CEO Zettlmeissl melden. Der Gewinn konnte auf gut 17 Millionen Euro verdreifacht werden, für das laufende Jahr sollen zahlreiche Produkte in der Entwicklungspipeline für einen positiven Geschäftsgang sorgen. Quelle
Das börsenotierte Biotech-Impfstoffunternehmen Intercell AG hat im Gesamtjahr 2008 seinen Umsatz gesteigert. Der Nettogewinn stieg auf 17,2 (5,0) Mio. Euro, die kumulierten Umsatzerlöse wuchsen von 53,3 Mio. im Jahr 2007 auf 55,8 Mio. Euro im Jahr 2008. Das Betriebsergebnis fiel mit minus 13,8 (im Vorjahr: +1,7) Mio. Euro deutlich negativ aus. Die Forschungs- und Entwicklungskosten stiegen im Jahr 2008 auf 56 Mio. Euro. Dies ermöglichte Fortschritte bei Entwicklungsprogrammen von Intercell einschließlich der klinischen Projekte aus der Akquisition der Iomai Corporation. Mit 190,9 Mio. Euro an Barguthaben und kurzfristigen Wertpapieren verfüge Intercell zu Jahresende über eine starke finanzielle Position, welche Investitionen in die Programme im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium ermögliche. “Mit der erfolgreichen Markteinführung unseres ersten Impfstoffs haben wir den wichtigsten Meilenstein in der Geschichte eines jungen Biotech-Unternehmens erreicht.”, sagte CEO Gerd Zettlmeissl. Quelle
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March 2nd, 2009 at 08:58am
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February 24th, 2009 at 11:52am
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Renault will Kurzarbeit für alle mit Lohnausgleich
Renault will für alle 40.000 Arbeiter und Angestellten Kurzarbeit mit bis zu 100 Prozent Lohnausgleich einführen. Damit solle die Beschäftigung gesichert werden, erklärte der französische Autokonzern am Montagabend. In diesem Jahr werde die Produktion um ein Fünftel einbrechen. Der im Oktober 2008 eingeleitete Abbau von 4.000 Stellen läuft weiter. Einen neuen Kürzungsplan soll es 2009 nicht geben. Während der Kurzarbeit sollen die Mitarbeiter weitergebildet werden. Bei der Finanzierung soll der Staat mithelfen. Den Gewerkschaften zufolge müssen die Mitarbeiter dennoch mit Einbußen rechnen, weil sie Prämien verlieren, die bis zu ein Siebentel des Lohnes ausmachen. Die Renault- Aktie gab am Dienstagfrüh um 1,43 Prozent auf 11,19 Euro nach.
Wiener Börse (Eröffnung) 2 - ATX startet sehr schwach bei 1.436,04
Der heimische Leitindex zeigte sich im Frühhandel mit klaren Kursverlusten und damit im Einklang mit dem europäischen Umfeld. Marktbeobachter verwiesen auf die sehr schwachen Vorgaben von den Übersee-Märkten. Der Dow Jones war am Vorabend auf den tiefsten Stand seit Oktober 1997 abgerutscht. Das größte Minus im prime market mussten im frühen Geschäft UNIQA hinnehmen. Die Titel des Versicherers rutschten in einem sehr schwachen europäischen Branchenumfeld um 9,10 Prozent auf 12,99 Euro ab. Vienna Insurance tendierten mit minus 0,77 Prozent auf 16,66 Euro leichter. Dem US-Versicherer AIG droht Kreisen zufolge mit rund 60 Milliarden Dollar ein historisch einmaliger Quartalsverlust. Unter den Bankwerten mussten Erste Group ein Minus von 3,92 Prozent auf 7,10 Euro hinnehmen. Raiffeisen International verloren 3,16 Prozent auf 14,38 Euro. Die Analysten von ING haben für beide Institute die Einschätzung von “buy” auf “hold” nach unten revidiert. Die Experten der Credit Suisse haben ihr Kursziel für voestalpine von 39 auf 26 Euro gekürzt. Die Aktien des heimischen Stahlkonzerns notierten um 3,05 Prozent tiefer bei 12,07 Euro. Unter den weiteren Indexschwergewichten gaben OMV 1,27 Prozent auf 19,50 Euro nach und Verbund büßten 1,51 Prozent auf 26,10 Euro ein. Telekom Austria schwächten sich um 1,03 Prozent auf 9,60 Euro ab. Der ATX Prime notierte bei 647,21 Zählern und damit um 2,04 Prozent oder 13,48 Punkte tiefer. Im prime market zeigten sich fünf Titel mit höheren Kursen, 33 mit tieferen und sechs unverändert. In 13 Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis 9.45 Uhr wurden im prime market insgesamt 1.755.077 (Vortag: 1.563.017) Stück Aktien in Einfachzählung mit einem Kurswert von 18,89 (19,58) Mio. Euro (Doppelzählung) gehandelt. (Schluss) ger ISIN AT0000999982
Guten Morgen Wien: Tiefrot in den Faschingsendspurt
Der heimische Leitindex zeigte sich im Frühhandel mit klaren Kursverlusten und damit im Einklang mit dem europäischen Umfeld. Marktbeobachter verwiesen auf die sehr schwachen Vorgaben von den Übersee-Märkten. Der Dow Jones war am Vorabend auf den tiefsten Stand seit Oktober 1997 abgerutscht.
Kfz-Bestand 2008 um 1,3 Prozent gestiegen
In der Gesamtbilanz für 2008 der heimischen Autohäuser wirkt sich die internationale Finanzkrise noch nicht aus. Per 31. Dezember 2008 waren in Österreich insgesamt 5.873.281 Kraftfahrzeuge zum Verkehr zugelassen, um 1,3 Prozent mehr als im Jahr davor. Seit November geht es aber abwärts. Im Jänner 2009 hat der Konjunktureinbruch zu einem Rückgang der Kfz-Neuzulassungen von 15,9 Prozent geführt. Unter den 5.873.281 Fahrzeugen waren unter anderem 4.284.919 Personenkraftwagen (Pkw; plus 0,9 Prozent), 423.399 land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen (plus 0,9 Prozent), 362.990 Lastkraftwagen (plus 2,6 Prozent), 361.112 Motorräder (plus 4,5 Prozent) und 301.399 Motorfahrräder (plus 2,3 Prozent). Pkw mit Dieselantrieb legten um 1,7 Prozent zu, die Zahl an benzinbetriebenen Pkw blieb weitgehend konstant (minus 0,1Prozent), geht aus Zahlen der Statistik Austria vom Dienstag hervor. Bei den alternativ betriebenen Pkw gab es ein Plus von 126,3 Prozent - allerdings von sehr niedrigem Niveau aus. Gemessen am gesamten Pkw-Bestand verzeichnete die steirische Landeshauptstadt Graz mit 117.673 Stück den höchsten Anteil (2,7 Prozent), gefolgt von der diesjährigen Kulturhauptstadt Europas, Linz, mit 93.355 Stück (Anteil 2,2 Prozent) und dem Bezirk Graz Umgebung mit 81.727 Stück (Anteil 1,9 Prozent). Mit 591 Pkw je 1.000 Einwohner wies das Burgenland den höchsten Motorisierungsgrad aller Bundesländer auf, gefolgt von Niederösterreich (583), Oberösterreich (558), Kärnten (557) sowie der Steiermark (542). Wien, Anfang der 1970er Jahre noch führend, lag 2008 mit 392 Pkw je 1.000 Einwohner an letzter Stelle, was vor allem auf die gute Infrastruktur des öffentlichen Verkehrs zurückgeführt werden kann, so die Statistik Austria.
Fragwürdige Mitarbeiterabbau-Methoden bei Telekom
Bei der Telekom Austria herrschen fragwürdige Methoden zum Mitarbeiterabbau. Dies belegt ein Video, das auf der Internetplattform “youtube.com” die Runde macht. Es zeigt Telekom-Vorstand Gernot Schieszler, der erklärt, wie man beamtete Mitarbeiter “daheim sitzen” lasse und in der Folge durch Klagsdrohungen im Zusammenhang mit vorgeblichen Krankmeldungen zur Annahme von “Golden Handshakes” bewege. Schieszler beantwortet in dem Video auf dem Capital Market Day am 29. Jänner die Frage eines Investors zum Abbau von angeblich überzähligen beamteten Mitarbeitern (frei aus dem Englischen übersetzt): “Unsere Aufgabe ist es, ein Telekom-Unternehmen wertsteigernd zu führen, und nicht, in Gärten alter Damen zu graben.” Daher habe man entschieden, Mitarbeiter “aus dem Programm heraus zu nehmen”. Sollte es nicht möglich sein, die Mitarbeiter umzuschulen oder in andere Unternehmensbereiche zu verleasen, begänne man, “sie daheim sitzen zu lassen”, dieser Prozess dauere rund vier Monate. In den ersten vier bis sechs Wochen könnten sich die Leute, “offen gesagt noch wohl fühlen”, wie auch Erfahrungen in anderen Unternehmen weltweit zeigen würden. Danach werde man beginnen, die Mitarbeiter anzurufen und sie für ein paar Tage zur Arbeit rufen, “und wenn sie dann am Telefon erklären, dass sie krank sind, werden wir ihnen den Arzt schicken. Wenn der feststellt, dass sie nicht krank sind, dann werden wir Klagen gegen diese Mitarbeiter folgen lassen”. Dann würden schon “ein paar die Golden Handshakes annehmen”. Auf APA-Anfrage hieß es dazu aus der Telekom, Schieszler habe sofort reagiert und sich an die Mitarbeiter gewandt, um sich von den Aussagen zu distanzieren. Diese seien missverständlich wiedergegeben worden. Schieszler habe in der Vergangenheit bewiesen, dass der bisherige Personalabbau sehr sozial verträglich und vorbildlich durchgeführt worden sei. Einen Grund für Konsequenzen sieht das Unternehmen nicht. Der Betriebsrat war kurzfristig nicht zu erreichen.
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